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Der Gugelhupf

Für Genießer

Der Gugelhupf

Darf am Sonntag zur Jause auf keinen Fall fehlen

Der Gugelhupf – ein Name, viele Ursprungstheorien. Soviel ist sicher: „Gugele“, die umgangssprachliche Version von „Cucullus“, lateinisch für Kapuze, bildet den Ursprung für den „Gugel“ in „Gugelhupf“.

Ob jetzt allerdings der Name daher rührt, weil die Wiener Marktfrauen einen Napfkuchen auf dem Kopf transportiert hatten, der in seiner Form einer Kapuze ähnelte oder ob die Süßspeise ihren Namen deswegen hat, weil junge Mönche, die man aufgrund ihrer Kapuze auch „Gugelfranzen“ nannte, beim Eintritt ins Kloster ein Festgebäck, ähnlich dem Gugelhupf, serviert bekamen. Vielleicht heißt der „Gugelhupf“ aber auch nur so, weil der Teig beim Backen wie „eine Kugel aufhupft“.

Wie auch immer – den Gugelhupf gibt es in vielen verschieden Variationen (etwa Marmorgugelhupf, Germgugelhupf, Steinkogler Gugelhupf u.v.m.).

Noch mehr Wissenswertes aus den Wiener Kaffeehäusern

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aber wie war das früher?

Der Piccolo

Kaffeespezialitäten

Kaffeespezialitäten

  • Verlängerter Schwarzer

    Ein Mokka in einer großen Schale mit heißem Wasser aufgegossen

  • Maria Theresia

    Ein doppelter Mokka mit einem Schuss Orangenlikör und Schlagobers, im Glas serviert 

  • Mazagran

    Ein doppelter Mokka mit Eiswürfeln gekühlt und Maraschino versetzt, im Glas serviert

  • Kapuziner

    Ein doppelter Mokka mit Schlagobers

  • Gerührter Eiskaffee

    Köstliches Vanilleeis mit kaltem Mokka und Schlagobers glatt gerührt

  • Caffé Latte

    Ein Mokka mit viel Milch und Milchschaum in einem hohen Glas mit langem Löffel serviert

  • Irish Coffee

    Ein doppelter Mokka mit Irish Whiskey, Zucker und Schlagobers, im Glas serviert

  • Cappuccino

    Ein verlängerter Mokka mit heißer Milch und Milchschaum, mit Kakaopulver bestreut

  • Wiener Eiskaffee

    Köstliches Vanilleeis mit kaltem Mokka aufgegossen und mit Schlagobers serviert

  • Obermayer

    Ein doppelter Mokka, auf den sehr kaltes flüssiges Obers mittels eines umgedrehten Kaffeelöffels aufgesetzt wird 

  • Fiaker

    Ein Mokka mit einem kleinen Rum heiß serviert

  • Kleiner Schwarzer

    Ein Mokka in kleiner Schale, auf Wunsch auch „kurz“ serviert

  • Großer Brauner

    Ein doppelter Mokka in größerer Schale mit Kaffeeobers serviert
  • Franziskaner

    Eine Melange mit Schlagobers – 
    statt Milchschaumhaube

  • Kleine Schale Gold

    Ein Mokka mit heißer Milch aufgegossen und Milchschaumhaube, in einer kleinen Schale serviert

  • Einspänner

    Ein Mokka mit aufgesetztem Schlagobers, in einem Einspännerglas, mit Staubzucker extra serviert

  • Kleiner Brauner

    Ein Mokka in kleiner Schale mit Kaffeeobers serviert
  • Großer Schwarzer

    Ein doppelter Mokka in größerer Schale, auf Wunsch auch „kurz“ serviert 

  • Melange

    Ein Mokka, etwas verlängert, mit warmer Milch versetzt und Milchschaumhaube, in großer Schale serviert

  • Kaffee verkehrt

    Ein Mokka mit sehr viel Milch, ein heller Milchkaffee 

  • Verlängerter Brauner

    Ein Mokka in einer großen Schale mit heißem Wasser aufgegossen und einem Schuss Kaffeeobers

Noch mehr Wissenswertes über das Wiener Kaffeehaus

Berühmt in aller Welt – die Wiener Kaffeehäuser,
aber was bieten sie sonst noch alles?

Das Kaffeehaus & das Internet

Die Sachertorte

Für Genießer

Die Sachertorte

Mindestens haltbar seit: 1832

Die Sachertorte zählt wohl zu den bekanntesten Wiener Torten. Erfunden wurde die leckere Schokoladetorte 1832 von Franz Sacher. Die Sachertorte darf in keinem Wiener Kaffeehaus fehlen, ist sie doch die ideale Mehlspeise zu einer Tasse Kaffee. Aber nur im Café Sacher ist die Original-Sacher-Torte nach dem legendären Urrezept zu bekommen.

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Konzert im Café

Millirahmstrudel

Für Genießer

Der Millirahmstrudel

Müllirahm Gnä´Frau, ned Milchrahm oder so …

Diese süße Delikatesse, die Müllirahmstrudel ausgesprochen wird und im hochdeutschen Milchrahmstrudel heißt, hat ihren Ursprung angeblich im „Roten Stadl“, einem Wienerwald-Gasthauses in Breitenfurt.

Ob der Name von der essentiellen Zutat Milch stammt oder von der angeblichen Erfinderin namens Milli, ist bis heute nicht ganz klar.

Auf jeden Fall stellt die perfekte Zubereitung des Millirahmstrudels eine wichtige Hürde für Österreichs Mehlspeisköche dar.

Der Strudelteig, der laut österreichischer Strudelphilosophie so dünn sein soll, dass man eine Zeitung hindurch lesen können muss, wird unter anderem gefüllt mit in Milch eingeweichten Semmeln, Butter, Eiern, Zucker, Vanille und Rosinen.

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Das Wiener Kaffeehausmuseum

Das Kipferl

Für Genießer

Das Kipferl

Der wahre
Frühstücks-Klassiker

Das Kipferl ist ein Klassiker unter den Süßspeisen. Obwohl der Bäckermeister Peter Wendler den Ruhm für die Erfindung des Kipferls einstreifen konnte, gab es das köstliche Süßgebäck schon davor.

Als Peter Wendler zur Zeit der Türkenbelagerung das Festgebäck in Form des türkischen Halbmondes erschuf, war es schon lange als heidnisches Brauchtumsgebäck bekannt. Auch heißt es, dass es von abergläubigen Donauschiffern in die Fluten geworfen wurde, um die Wassergeister zu besänftigen.

Heutzutage würde keiner mehr auf die Idee kommen, das köstliche Kipferl in den Fluß zu werfen, anstatt es zu vernaschen.

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